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Samstag, 15. Januar 2011

let me hold you, for the last time, it's the last chance to feel again

  broken strings



stop & stare


Was das ist? Meine zwei Lieblingslieder die ich zur Zeit auf der Gitarre spiele. Sonst, höre ich das nicht zu oft. Eben mehr nevershoutnever ;D
Also, war heute was? Nunja,
Erste Stunde Physik
zweite auch
dritte mathe. Also JEDER der an meiner schule ist, hasst unsere Mathelehrerin, da wette ich 100 €drauf.
4. englisch. Dumm wie immer
5. franze schön wie immer
sechste politik, Oh nein

Ich komme nach Hause. Vollkommen durchnässt und ich zittere. Ja es ist schon sehr unschlau mit dem Fahrrad im Regen zu fahren. Lieber hätte ich wohl doch noch an der schule warten sollen, bis es weniger regnet. An mir vorbei fahren lauter Menschen in warmen Autos und gucken aus dem Fenster in den Regen, direkt in mein Gesicht. Mein Makeup kann ich jetzt auch vergessen. Ich spüre fürmlich wie sich die Wimperntusche verflüssigt und mir die Wangen herunterläuft.
Als ich zu Hause ankomme will ich nichts weiter als mein däliches Fahhrad ins Trockene bringen und mich dann selbst hinein zu begeben. Meine Uhroma steht schon an der Tür. '' bist du nass geworden?'' -.- Nunja. Es regnet, ich habe schwarze Rinnsale unter meinen Augen meine Haare sind fast schwarz, glänzen, tropfen und hängen schlaff nach unten. Ja, ich denke das sind alles Anzeichen für wahrscheinliche Nässe.
Als ich in die Küche komme steht da schon ein Teller it Pfannkuchen. Ich esse 4, dann mache ich mich auf den Weg auf das Sofa. Endlich Wochenende. Endlich einfach schlafen. Ich schalte den Fernseher ein, lasse mich aufs Sofa sinken, während sich hässliche Menschen im Fernsehen darüber streiten, wer mit wem fremd geht, und wie oft ''Ali'' schon von der Schule geflogen ist. Das alles interessiert mich wirklich herzlich wenig. Doch als das Telefon klingelt muss ihc mich wohl oder über erheben. Meine Mutte rist dran. Ich müsse heute noch zum Badminton. Ich bin krank. Mein Kopf schmerzt, und ich bin einfach unendlich müde. Das sind nicht die perfekten Bedingungen für einen Besuch bei einem Sportverein. Ich lege mich nocheinmal hin. Einfahc noch ein paar Stunden entspannen, sich um nichts kümmern. Meine nächste schwere und vor allem wichtige Entscheidung die ich zwei Stunden später treffen musste war, was wir heute zum Abendbrot essen. Schnell sage ich '' Lachs'' um noch ein bisschen ausruhen zu können aber nein. Schon gehts los. Fertig machen, umziehen, sofa wieder so machen wie ich es vorgefunden habe. Als ich die fünf Meter von unserer Haustür, bis zum Bürgersteig, wo meine Mutter schon mit dem Auto wartet, durch den Regen gehe zweifel ich kurzzeitig alles an. Dieses '' Regen ist so schön und so'' Ich miene, das habe ICH SELBER doch noch vor ein paar Tagen gesagt. Aber wenn man krank ist, dann sieht man alles mit etwas anderen Augen. Ich öffne die Autotür und will in das warme Auto steigen, da rieche ich schon den Geruch von Zigaretten. :D Egal denke ich und mache das Fenster auf. So und schon ist das Problem gelöst. Als mich meine Mutter an der verdammten Halle absetzt seufze ich und geh wieder raus in den Regen. Den Schläger in der Hand, die Turnschuhe schon an. Der Weg dauert eine Minute mehr nicht, dann bin ich in dem warmen Vorraum, vor den Umkleiden. Ich durchquere eine dieser und gehe hoch. Als ich die wirkliche Halle betrete, sitzen sie alle schon in einem Halbkreis um die zwei Trainer herum. Sie sprechen über den Mini-Curcuit. Oder irgendwie so wird das geschrieben. Ich hasse es. Ich muss, während alle gucken, durch die Halle zur Tribune um dort meine Sahcen abzulegen. Dann muss ich zurück und mich hinter den Halbkreis setzen. nein, ich habe, seitdem alina weg ist, keinen mehr beim Badminton. Und schon ist da dieses '' alleine sein''- Gefühl. Dann folgt das Aufwärmen. Laufen, kriechen, Hanteln und Bälle. Nach eine halben Stunde ist es dann vorbei. Jetzt ist aufbauen angesagt. Ich schnappe mir eine Stange, stelle sie auf das Feld und gehe zu meinem Platz. Auch da sitze ich allein. Aber im Großen und Ganzen macht mir das nichts aus. Als es dann um viertel vor sechs heißt, ''alle auf die Felder'' sehe ich zu, wie sich die Mädchen, aus si ner clique?!, alle verteilen. Ich werde mal wieder Malvin und Felix zugeteilt. Aber sowas lasse ich mir nicht gefallen. Ich stelle mich neben das Feld, bis ein Trainer kommt und mit mir spielt. Und schon sind wir auch mittendrin. Ich mag Badminton nicht, also habe ich auch nicht so sehr aufgepasst. Aber Ic hsollte wohl ziemlich viel gelernt haben. Vielleicht ja im Unterbewusstsein :D Als Badminton vorbei ist, versuche ich so schnell wie möglich aus der Halle zu kommen. Um bloß keinen zu treffen. Als ich dann jedoch auf den Parkplatz komme, es regnet immernoch, ist das Auto meiner Eltern nicht zu sehen. Langsam mahce ich mich auf den Weg nach Hause. Völlig durchnässt sehe ich dann die Scheinwerfer, dann das ganze Auto. Mein Kopf schmerzt abe rwir müssen noch zum WEZ einkaufen. Es geht jedoch sehr schnell. Ich bekomme iene Bionade, dann fahren wir auch wieder. Zuhause angekommen kocht meine Mutter. Ich habe mich wieder auf das Sofa gelegt. Nach circa einer halben Stunde gibt es dann Essen. Ich setze mich hin. Esse auf. Höre meinen Eltern zu. Trinke aus. Räume meinen Teller ab. Gehe ins Wohnzimmer lege mich aufs sofa und versuche zu schlafen. Es ist einfach diese erdrückende Müdigkeit, die das Ganze so beshcissen macht.
Um 22:15 startet dann das Dschungelcamp ich finde das verdammt gut. Endlich mal wieder D-Promis in einer finanziellen Krise sehen die Spinnen fressen. So möchte man die gnazen Moderatoren, Playmates und Schauspieler doch am liebsten in Erinnerung behalten. Um viertel nach zwölf bin ich dann endlich in meinem Zimmer. Sofort setze ich mich an den Computer, Und hier bin ich. allerdings ist es jetzt 01:05 und nicht mehr viertel nach zwölf ;D Und ich denke mit diesem schlaflied verabschiede ich mich ;>
schlaft alle gut.


comptine d'un autre été - yann tiersen


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